
Jedes Jahr präsentieren wir uns auf zahlreichen Messen und Ausstellungen. Schauen Sie vorbei und informieren Sie sich über die aktuellen Trends.

Die hotline hotelsoftware gmbh geht mit dem Demo-Hotel "Schöne Aussicht" online.
Vom Klassiker, dem Weihnachtsmailing, über Geburtstagsbriefe oder Angebote bis zum Anschreiben für das Hausprospekt. Die Hotelsoftware hotline frontoffice bietet Ihnen alle Möglichkeiten um Serienbriefe und Mailings zu erstellen und an den von Ihnen festgelegten Empfängerkreis zu versenden. Worauf kommt es bei einem guten Mailing allerdings an? Wie muss es aufgebaut sein, wie lang darf es sein, was sind KO-Kriterien für ein gutes Mailing und wie kommt es beim Leser an? Hier ein paar Grundsätze, wie Sie ein gutes Mailing erstellen:
Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe an weiteren wichtigen Kriterien, die den Erfolg eines Mailings beeinflussen. Bereits das Kuvert sollte neugierig auf den Inhalt machen. Binnen Bruchteilen von Sekunden entscheidet der erste Eindruck nach dem Öffnen über den weiteren Verbleib des Mailings: Papierkorb oder Weiterlesen?
P.S. Sogar die Anordnung von Bildern im Text hat entscheidenden Einfluss auf das Leseverhalten. Stellt man in Mailings z.B. eine Person am rechten Blattrand dar, so sollte diese nach links "in das Mailing" blicken. Ebenso sollte z.B. ein Auto am rechten Bildrand von rechts nach links fahren. Andernfalls verlässt der Blick des Lesers das Mailing wesentlich schneller.
1 Warum einfach schreiben? Eine Erklärung hierfür liefert z.B. Wikipedia: "Der Wortschatz der deutschen Standardsprache umfasst ca. 75.000 Wörter, die Gesamtgröße des deutschen Wortschatzes wird je nach Quelle und Zählweise auf 300.000 bis 500.000 Wörter bzw. Lexeme geschätzt. So gibt der Duden, deutsches Universalwörterbuch an, der Wortschatz der Alltagssprache werde auf etwa 500.000, der zentrale Wortschatz auf rund 70.000 Wörter geschätzt. ... Die Schätzungen zur Wortschatzkenntnis einzelner Personen gehen weit auseinander. ... Ein einfacher Bürger kommt im täglichen Leben mit wenigen tausend Wörtern aus. Der Wortschatz einer Person ist abhängig vom Interessengebiet und Berufsfeld (Fachterminologie) sowie der Sozialisation dieser Person."