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Hotel Schöne Aussicht

Das sind ja schöne Aussichten

Die hotline hotelsoftware gmbh geht mit dem Demo-Hotel "Schöne Aussicht" online.

Hotelsoftware › Presse

Der richtige Einsatz von Marketinginstrumenten

Björn Ahrndt von Björn Ahrndt am 18.08.2009

Trotz Wirtschaftskrise meldet die hotline hotelsoftware gmbh bei den Halbjahreszahlen einen deutlichen Zuwachs im laufenden Geschäftsjahr.

Sonthofen, 18.08.2009 - Wir sprachen mit Björn Ahrndt, Leiter Vertrieb und Marketing der Sonthofener Softwareschmiede, über Erfolgskonzepte, Vertriebswege und technische Neuerungen, die auf den Hotelier zukommen

Herr Ahrndt, ein 30prozentiger Zuwachs im ersten Halbjahr 2009 ist in diesen Zeiten ein bemerkenswertes Ergebnis. Wie ist dieser Erfolg zu erklären?

Björn Ahrndt: Zum einen ist es natürlich der Verdienst jedes einzelnen unserer Mitarbeiter, die Tag für Tag ihr Bestes geben, um unsere Produkte und Dienstleistungen zu verbessern und auf den Markt abzustimmen. Andererseits ist der Erfolg natürlich auch ganz klar unsere Kunden zu zuschreiben, die uns immer wieder aufs neue Input geben, um die Programme noch optimaler an ihre Bedürfnisse anzupassen. Bei allem Know-how, das wir durch unsere Mitarbeiter in unserer Firma haben: das Wissen, wie es im Hotel abläuft, liegt beim Kunden. Zudem wissen die Hoteliers, dass in solchen Zeiten gerade den Bereichen Organisation und Kundenbindungsmanagement ein besonderes Augenmerk gilt. Hier liegen ganz klar die Stärken unserer Softwarelösungen.

hotline ist ja nicht nur auf dem deutschen Markt vertreten, sondern auch international aktiv. Wo liegt der Fokus?

Ahrndt: Unsere Software wird in ganz Europa, im Grunde auf der ganzen Welt eingesetzt. Installationen in Südamerika oder auch in Thailand sind jedoch die Ausnahme. Unsere Konzentration liegt ganz klar auf dem deutschsprachigen Markt.

Welche Wege nutzen Sie für den Vertrieb?

Ahrndt: Nachdem wir unser Vertriebsnetz mit Partnern deutschlandweit ausgebaut haben, folgte 2006 die für uns wichtige strategische Partnerschaft in der Schweiz. Seit Anfang dieses Jahres haben wir mit der Firma Novacom in Österreich den vormaligen Marktführer als Partner gewinnen können.

Im deutschen Markt ist Hotline überaus erfolreich, was 2007 mit dem Gesamtsieg bei der Dehoga-Marktanalyse bestätigt wurde. Gibt es da noch Platz für Verbesserungen?

Ahrndt: Im Bereich der Produktentwicklung ist es unser Bestreben, in den kommenden Jahren unser Leistungsportfolio zu spezialisieren, denn Finanzbuchhaltung, CRM und Internet gewinnen immer mehr an Bedeutung. Zudem denke ich, dass die Bereiche Dienstleistung, Beratung und Schulung in Zukunft eine stärkere Rolle spielen werden. Das Wissen, sowohl um die eingesetzte Software, aber beispielsweise auch über Einsatz von Marketing­instrumententen oder im Bereich der Finanzbuchhaltung wird den Erfolg eines Hotels entscheiden.

Welche technischen Neuerung werden in Zukunft auf den Hotelier zukommen?

Ahrndt: Der Markt entwickelt sich rasend schnell. Das Internet hat die Vermarktung von Hotels über die Grenzen hinaus revolutioniert, auch wenn man die klassischen Instrumente hier nicht aus dem Auge lassen darf. Ein wichtiger Punkt ist in diesem Zusammenhang das Web 2.0, denn soziale Netzwerke gewinnen immer mehr an Bedeutung. Über Foren, Blogs und Chats der Bewertungsportale kann sich jeder mit wenigen Klicks Informationen über sein Reiseziel beschaffen. Das gilt sowohl für Destinationen als auch für die einzelnen Hotels. Hierauf müssen sich die Gastgeber einstellen und hier können auch technische Innovationen den Hotelier unterstützen.

zur Person:
- ausgebildeter Informatikkaufmann und Produktmanager
- seit 2002 bei der hotline hotelsoftware gmbh
- 2002-2005 Servicemitarbeiter / Anwenderbetreuung
- 2005-2008 Vertriebsmitarbeiter im Außendienst / Kundenbetreuung und -beratung
- seit 2008 Leiter Marketing & Vertrieb